Sogar die CSU hat unterschrieben – naja, nicht alle, aber immerhin eine charmante Vertreterin: Die Frau des ehemaligen CSU-Ortsvorsitzenden, Angelika Knülle, unterstützte mit ihrer Unterschrift die FDP-Forderung nach einem kleineren Landtag. Wie berichtet, trommelte die FDP um die Ortsvorsitzende Ursel Wrede auf dem Parkplatz vor dem Edeka-Supermarkt für ein Volksbegehren zur Durchsetzung einer Wahlrechtsreform. Ziel der Unterschriftenaktion: In der Verfassung soll die Anzahl der Mandate auf 160 Abgeordnete begrenzt werden. Dem Landtag gehören dank der Überhangmandate zur Zeit 205 Abgeordnete an. Jeder Abgeordnete – so hatte die FDP ausgerechnet – koste innerhalb einer Legislaturperiode mindestens 1,5 Millionen Euro. Die FDP und der Bund der Steuerzahler brauchen für die Zulassung eines Volksbegehrens mindestens 25 000 Stimmen.
Einer repräsentativen Umfrage zufolge, so die FDP, wollen 72 Prozent der Bürger in Bayern eine
Verkleinerung des Landtags. Unter den Wählern der Freien Wähler sind es sogar 79 Prozent; bei
den CSU-Wählern seien 77 Prozent für eine solche Verkleinerung.





Wir benötigen mindestens 25.000 Unterschriften, damit das Volksbegehren zugelassen wird. Diese und weitere Informationen findet man hier: https://www.xxl-landtag-verhindern.de/faq