Die papierlose, digitale Zukunft hat schon begonnen – radikaler als es viele Bürgerinnen und Bürger mögen: Im Herrschinger Szene-Lokal Kiez ist Bargeld nicht mehr erwünscht. „Der Chef will nur noch Kartenzahlung“, beschied die Bedienung einen verdutzten Gast, der ihr einen seriösen, echten Geldschein entgegenstreckte. Der Finanzminister könnte begeistert sein: Bei digitaler Bezahlung können in der Gastronomie keine Einnahmen an der Staatskasse vorbeifließen. Aber das kann ja nicht der Grund für die Bargeld-Verweigerung sein. Erste Möglichkeit: Der Besitzer will sich kein Falschgeld unterjubeln lassen. Das allerdings kommt in Herrsching vermutlich nicht so oft vor. Zweite Vermutung: bargeldlose Abwicklung ist kostengünstiger. Dritte Möglichkeit: Der Besitzer ist misstrauisch. Das Personal könnte durch das Plastikgeld allerdings den Kürzeren ziehen: Das Trinkgeld fließt mutmaßlich weniger großzügig. Und je weniger „Tip“ fließt, desto höher müssten – theoretisch – die Löhne werden.
Aktuellste Meldungen
Der Schulleiter der Herrschinger Musik Lehrer Vereinigung, Karl Rellensmann, geht in Ruhestand. Der Musiklehrer hatte seit
Ein Paar ist katholisch und will heiraten. Das funktioniert leider nicht, weil Geschiedene in der katholischen
Diese Kurve kennt jeder Herrschinger. Sie ist so etwas wie eine Verkehrsthrombose in der Breitbrunner Hauptstraße.
Die Polizei war zufrieden, das Orga-Team des Festes sowieso, und die elf Mann von der Security
Der Lärmschutz beim Jubel-Fest war ein großes, um nicht zu sagen lautes Thema im Rathaus und




